Arbeiten in unserer Lungenfacharztpraxis
Wir möchten in unserer Praxis einem jungen Menschen wieder die Möglichkeit geben sich eine berufliche Perspektive aufzubauen. Daher freuen wir uns zum Sommer 2026 wieder einen Ausbildungsplatz zum/zur MFA (m/w/d) anzubieten.
Eine spannende und abwechslungsreiche Arbeit erwartet Dich!
Wir nehmen das Thema Ausbildung sehr ernst und arbeiten Dich daher in alle Bereiche der Praxis gründlich und umfassend ein.
Ausbildungsplatz zum/zur MFA (m/w/d)
Wir wünschen uns hierfür eine aufgeschlossene, herzliche und verantwortungsbewusste Persönlichkeit.
Zuverlässigkeit / Pünktlichkeit, Fleiß sowie Teamfähigkeit und Interesse an der Arbeit mit Menschen setzen wir voraus.
Genau diese Eigenschaften erwarten wir aber auch von Dir in der Berufsschule, einem sehr wichtigen Bestandteil der Ausbildung.
Die Bewerbungsunterlagen können per Mail oder per Post an uns adressiert werden.
Glossar – Fachbegriffe einfach erklärt
Manche Wörter und Begriffe sind schwer verständlich. Im Glossar erklären wir diese Wörter und Begriffe.
Die Innere Medizin ist ein medizinisches Fachgebiet, das sich mit Erkrankungen der inneren Organe beschäftigt. Dazu gehören Herz, Kreislauf, Lunge, Magen, Darm, Leber, Nieren und der Stoffwechsel.
Ärztinnen und Ärzte der Inneren Medizin behandeln häufig chronische Erkrankungen, also Krankheiten, die über einen längeren Zeitraum bestehen. Beispiele sind Diabetes, Bluthochdruck oder Herzerkrankungen. In der Inneren Medizin geht es nicht nur um die Behandlung von akuten Beschwerden, sondern auch um die langfristige Betreuung.
Ziel ist es, Beschwerden zu lindern, Komplikationen zu vermeiden und die Lebensqualität zu erhalten. Dazu gehören regelmäßige Untersuchungen, Medikamente und eine individuelle Beratung.
Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselerkrankung. Dabei ist der Blutzucker dauerhaft erhöht. Ursache ist entweder ein Mangel an Insulin oder eine verminderte Wirkung von Insulin im Körper. Insulin ist ein Hormon, das den Zucker aus dem Blut in die Zellen bringt.
Bei Diabetes funktioniert dieser Vorgang nicht richtig. Typische Symptome sind starker Durst, häufiges Wasserlassen, Müdigkeit und Leistungsschwäche. Wird Diabetes nicht gut behandelt, kann es zu Folgeerkrankungen kommen, zum Beispiel an Augen, Nieren oder Nerven.
Die Behandlung besteht aus Medikamenten, manchmal Insulin, regelmäßigen Kontrollen und einer angepassten Lebensweise. Ziel ist eine stabile Einstellung des Blutzuckers.
Hypertonie ist der medizinische Fachbegriff für Bluthochdruck. Dabei ist der Druck in den Blutgefäßen dauerhaft zu hoch. Viele Menschen merken lange Zeit nichts davon, weshalb Bluthochdruck oft unentdeckt bleibt.
Unbehandelt kann er jedoch Herz, Gehirn und Nieren schädigen. Mögliche Folgen sind Herzinfarkt oder Schlaganfall. Die Behandlung besteht häufig aus Medikamenten, regelmäßigen Blutdruckkontrollen und einer Anpassung des Lebensstils.
Dazu gehören zum Beispiel Bewegung, gesunde Ernährung und Stressreduktion. Eine frühzeitige Diagnose ist sehr wichtig, um Folgeerkrankungen zu vermeiden.
Die Palliativmedizin ist ein medizinisches Fachgebiet für Menschen mit schweren, meist nicht heilbaren Erkrankungen. Im Mittelpunkt steht nicht die Heilung, sondern die Lebensqualität.
Ziel ist es, Schmerzen und andere belastende Symptome zu lindern. Dazu zählen Atemnot, Übelkeit, Angst oder Schlafstörungen.
Die Palliativmedizin berücksichtigt den Menschen ganzheitlich – also körperlich, seelisch und sozial. Auch Angehörige werden einbezogen und unterstützt. Die Betreuung kann über einen längeren Zeitraum erfolgen und hilft dabei, trotz schwerer Erkrankung möglichst würdevoll und gut begleitet zu leben.
Eine chronische Erkrankung ist eine Krankheit, die über einen langen Zeitraum besteht und oft nicht vollständig heilbar ist. Sie begleitet Betroffene meist über Monate oder Jahre. Beispiele sind Diabetes, Bluthochdruck, Herzkrankheiten oder chronische Lungenerkrankungen.
Chronische Erkrankungen benötigen eine regelmäßige medizinische Betreuung. Ziel ist es, die Symptome zu kontrollieren, Komplikationen zu vermeiden und die Lebensqualität zu erhalten.
Die Behandlung besteht häufig aus Medikamenten, regelmäßigen Untersuchungen und einer Anpassung des Alltags. Eine gute ärztliche Begleitung hilft dabei, besser mit der Erkrankung zu leben.